Enysha Weizenbräu

Halblings Druidin

Description:
Bio:

Enysha campiert seit ca. 2 Monaten in einem Zelt nahe des Dorfes, ein Muli namens Urden folgt ihr – beladen mit diversen (Heil-)Kräutern, mit welchen sie handelt. Sie ist sehr hilfsbereit und kümmert sich um Kranke und Verletzte, ob Elf, Tier, Pflanze, Mensch – oft auch ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Obwohl sie einem guten Tropfen gegenüber nie abgeneigt scheint.

Oft wirkt sie etwas nachdenklich, bis melancholisch.

Sie ist lange Zeit (natürlich nicht in Elfenmaßstäben) einem menschlichen Druiden namens “Arganon” gefolgt, der ihr die Kunst vermittelt hat. Über diese Wanderschaften berichtet sie gerne ausführlich. Ihre Kindheit verbrachte sie in dem Halblingsdorf Mühlstedt ihr Blick wird sehnsüchtig, wenn sie darüber spricht.

Wie die Gefährten durch die jüngsten Ereignisse in Myth Rhynn herausfanden, wurde das Heimatdorf von Enysha von einem rotberobten Zauberer niedergebrannt. Als einzige Spur hatte sie ein altes Elfenmedaillion, welches jedoch den Ahnengeistern in den Ruinen gegeben werden musste. Die Geschichte “des Roten” scheint ggf. mit den jüngsten Vorkommnissen um die Goblinoiden in Zusammenhang zu stehen. Dies ist allerdings nur eine Vermutung.

Inzwischen konnte festgestellt werden, dass es sich bei “den Roten” um einen Magierorden aus dem Süden handelt.


Enysha sieht sich seitens einiger ihrer Elfengefährten, in letzter Zeit, häufig der vollkommen ungerechtfertigten Behauptung, sie sei eine Diebin oder Schurkin ausgesetzt. Woher diese Behauptung kommt, bleibt ihr verschlossen. Wahrscheinlich nur eine Art Rassismus seitens der Elfen. Traurig, so etwas. Entsprechend ist sie weiterhin bemüht alles zu unternehmen, um diesen kruden Behauptungen entgegenzutreten.


Orkschlächterin und Geisterbannerin

Enysha Weizenbräu

Kampagne 1 Schwatzpunk